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    <title>Kategorie: Ausstellungsdoku - Belvedere</title>
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    <link>http://https://belvedereat.vimpdata.net/</link>
    <language>de</language>
    <copyright>VIMP GmbH 2010-2025</copyright>
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      <title>Silent Playground (Dokumentation)</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/silent-playground-dokumentation/43dc3ee5452043fadcf89d94fa3ba62e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Susanne Weirich inszenierte &lt;em&gt;Silent Playground &lt;/em&gt;mit einem Berliner Filmteam in einer Hotelsuite in Zusammenarbeit mit der Film- und Theaterschauspielerin Inga Busch.&lt;br /&gt;
         Es sind 6 Filmsequenzen entstanden, die sich an der Logik und dem Setting von Computerspielen des Survival-Genres wie etwa &lt;em&gt;Project Zero&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Silent Hill 3&lt;/em&gt; orientieren.&lt;br /&gt;
         Jede Sequenz hat zwei verschiedene Enden - bezeichnend für die binäre Logik der Spiele - ein gutes und ein böses. In den Ausstellungsräumen laufen die Sequenzen auf 6 unterschiedlichen Screens jeweils mit dem &lt;em&gt;einen oder dem anderen Ende.&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        In&lt;em&gt; Silent Playground&lt;/em&gt; nähert sie sich dem Genre der Survival-Computerspiele an, indem es die Spielsituationen im realen Raum mit einer Schauspielerin simuliert. Von einer Steadycam in unterschiedlichen Situationen verfolgt, wird die identifikatorische Spielfigur Inga Busch zu einem hyperrealistischen Avatar. Das Filmmaterial liegt bewusst zwischen Spielfilm- und PlayStation-Ästhetik, Anspielungen an Spielfilmmotive lassen Raum für weitverzweigtes Assoziationsspiel. Die Galerie wird zu einem Spielparcours: durch das Setting und in der Identifikation mit dem Avatar Inga Busch scheint der Besucher selbst Teil des Spieles zu werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.susanneweirich.com/work/work-index.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.susanneweirich.com/work/work-index.html&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Apr 2016 10:43:24 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Super 8 Projektionen</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/super-8-projektionen/dcc4248297d6fc34560b7d87dd45ac14</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Das Video ist sowohl Dokumentation einer Installation mit 8 Super 8 Projektoren in der Galerie T19 im März 2001 als auch Arbeit für sich selbst. Auf den Projektoren laufen Loops die durch die selbe Computergrafik gefilmt wurden, die auch für &lt;em&gt;dadurch, dass...&lt;/em&gt; Verwendung fand sowie visuelle Notizen von Alltagsszenen und aus dem Atelier. Bei dem Sound handelt es sich um die Originalgeräusche der Projektoren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.clausprokop.at/Super8Projektionen/&quot; title=&quot;http://www.clausprokop.at/Super8Projektionen/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.clausprokop.at/Super8Projektionen/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:49:24 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hirn Leere Reflexion</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/hirn-leere-reflexion/fbc57d798e2bd6f73de1f5744a3cee29</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;How can one fight the emptiness inside? Can you over-come it by the use of the brain, is reflexion a method to do so? This film shows an absurd way of overwhelming the void – for absurdity can help us to accept reality. Transforming reality to absurdity lets strong arguments rise, arguments that become the basis of our existence.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.brigittehoefler.com/project_hirnleerereflexion.html&quot; title=&quot;http://www.brigittehoefler.com/project_hirnleerereflexion.html&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.brigittehoefler.com/project_hirnleerereflexion.html&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:29:49 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Thinking about Movie-Making (Installationsansicht)</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/thinking-about-movie-making-installationsansicht/74e410db5569a5a611f1b604aa59fd00</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Installationsansicht Galerie Maerz Linz
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Filmisches Denken bedeutet die Welt zu zerlegen, sie in 24 Bilder pro Sekunde zu zerstückeln. Dieses Auseinandernehmen, diese Aufsplitterung von Vorgängen entspringt einer wissenschaftlichen Praxis und dem Wunsch nach objektiver Erforschbarkeit.&lt;br /&gt;
         Für &lt;em&gt;Thinking about Movie Making&lt;/em&gt; wird mein Gehirn – das eines experimentellen Filmemachers – einer computertomografischen Inspektion unterzogen. Die Einzelbilder dieser Untersuchung werden zu einer Fahrt durch den Kopf animiert. So entsteht eine Ästhetisierung jenes Organs, in dem sich der abstrakte Prozess des Denkens abspielt. Dem Gedachten Ausdruck zu verleihen, den im Kopf isolierten Gedanken zu kommunizieren ist der künstlerischen Tätigkeit immanent. Die Ästhetisierung erlaubt den Zugang zu einem undurchdringlichen und im besten Fall tiefgründigen Treiben. Natürlich lebt man mit der Angst, dass man einen guten Gedanken wieder verliert, ihn einfach vergisst. Film ist ein Medium der Erinnerung. Dem Vergessen wird durch die Reproduktion auf der Leinwand Einhalt geboten. Doch die Erinnerung braucht eine Apparatur. Ohne die Erhellung der einzelnen Filmbilder durch den Projektor bleibt alles nur ein Gedanke und die Filmrolle bleibt in der Dose.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Siegfried A. Fruhauf)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Installation view Galerie Maerz Linz
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Cinematic thought means to separate the world, to break it into 24 imgaes per second. This taking apart, this Splitting up of incidents stems from a scientific practice and the desire for objective Research. For &lt;em&gt;Thinking about Movie Making&lt;/em&gt; my brain - that of an experimental filmmaker - will undergo a computertomographic inspection. The individual Images of this Investigation will be animated into a voyage through the head. In this way, an aestheticization of the very organ in which Abstract thought processes take place is created. It is immanent to artistic work to express thoughts and to communicate what is isolated in the mind. This aestheticization enables acess to an impenetrable and at best profound drive. Certainly one lives with the fear of losing a good thought, of simply forgetting it. Film is a medium of remembering. Forgetting will be arrested through the reproduction on the Screen. But remembering Needs Equipment. Without the Illumination of the separate film Images through the projector everything remains thoguht and the film reel remains in the can.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Siegfried A. Fruhauf)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:01:51 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Phantom Ride + Filmrausch</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/phantom-ride-filmrausch/d42fae971dad3a56c7eedf19fe22adb3</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Im Rahmen von Crossing Europe Filmfestival Linz versteht sich das ATELIER als künstlerischer Freiraum, der 2004 dem oberösterreichischen Film- und Videokünstler Siegfried A. Fruhauf zur Verfügung gestellt wurde und durch die Partnerschaft mit dem O.K um ein Artist-in-Residence-Stipendium erweitert werden konnte. Der auf internationalen Festivals mehrfach ausgezeichnete Fruhauf versammelt in einem Filmprogramm erstmals alle seine bisherigen Film- und Videoarbeiten und versucht durch neue Präsentationsformen in der Ausstellung &#039;&#039;Filmrausch&#039;&#039; auch die Grenzen der Filmleinwand zu überwinden. Mit &lt;em&gt;Phantom Ride&lt;/em&gt;, dem Crossing-Europe-Trailer, gibt er dem Festival darüber hinaus eine filmische Visitenkarte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Christine Dollhofer)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &lt;em&gt;Filmrausch&lt;/em&gt; zeigt folgende Arbeiten:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Real Time&lt;/em&gt; (Installationsansicht, 7 DVDs um 1000 Frames versetzt auf 7 Monitoren abgespielt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Structural Studies&lt;/em&gt; (Installationsansicht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Höhenrausch&lt;/em&gt; (Panoramaansicht auf 3 Monitoren)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Mona Lisa Dissolution&lt;/em&gt; (Installationsansicht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Mirror Mechanics&lt;/em&gt; (Installationsansicht)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:01:30 +0200</pubDate>
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