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    <title>Kategorie: Dokumentation Performance - Belvedere</title>
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    <link>http://https://belvedereat.vimpdata.net/</link>
    <language>de</language>
    <copyright>VIMP GmbH 2010-2025</copyright>
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      <title>HUMANIMALS </title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/humanimals-/e0bda59000d5971dff55892a8f11a864</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;HUMANIMALS Performance
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        In der beinahe kellerartigen Dunkelheit, die den Innenraum der Dominikanerkirche in Krems wie ein riesiger Samtvorhang umschließt, zieht es die Betrachter, ein wenig unentschieden und wie mit unsichtbaren Drähten gesteuert, zwischen den zwei Gegenpolen der [...] Ausstellung von Marianne Maderna, Humanimals.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Regelrecht magisch ist die Anziehungskraft des kühlen Blau-Lichts, in dem die majestätische, aus achttausend mit UV-Licht bestrahlten Figuren bestehende Installation strahlt, die sich in der Apsis der Kirche gemütlich eingenistet hat. Hier schuf Marianne Maderna ihr eigenes Pantheon aus Piktogramm-artigen, in der Luft schwebenden Aluminiumgöttern und ihren Untertanen, die in der gegenüber liegenden 3D-Animation zum Leben erweckt werden. Jedes der Geschöpfe hat einen eigenen Platz in der Hierarchie angenommen, die die Künstlerin als &#039;&#039;Devolution&#039;&#039; bezeichnet. Teils kopflose, teils phallusköpfige Wesen mit zwei ähnlichen Kopfformationen hängen ganz oben, sie herrschen, bedrohen, sie vergewaltigen und machen die anderen, die in sich zusammensinkenden Machtlosen, nach und nach zu Mischwesen, bis sie am Ende zu einer flüssigen, Amöben-ähnlichen Urform mutieren und schließlich verschwinden. Marianne Maderna lässt die Besucher in der 40-minutigen 3D-Arbeit Humanimals, die in Kooperation mit Ars Electronica Solutions und anhand tausender von Zeichnungen entstand, förmlich auf der Haut spüren. Es ist ihr scharfsinniges &#039;&#039;Theatro liguidita&#039;&#039;, in dem Klang, kühles Licht, Geschriebenes, Performtes und Ausgesprochenes zusammenschmelzen. [...]
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: Marina Richter, &lt;a href=&quot;http://www.artmagazine.cc/content69104.html&quot; title=&quot;http://www.artmagazine.cc/content69104.html&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.artmagazine.cc/content69104.html&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 16:00:52 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Shouting 130 Words Against the Light</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/shouting-130-words-against-the-light/7258c5f638a214e053c6ba8d66c1be50</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Shouting 130 Words Against the Light&lt;/em&gt; Michael Endlicher&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2019 15:25:32 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Apple Injections</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/apple-injections/19dbdcd4bd8f9ccde97eaf1a690d091a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Performance, London
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Die Sätze, die jeden Einstich begleiten sind Wünsche die eingespritz werden oder Bestrafungen. Sentences accompanying the action could be wishes injected or be expressions of punishment.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2018 13:04:01 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Scharfe Pfefferoni</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/scharfe-pfefferoni/710d4b02a6fc3ff69b5574454e084b85</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Performance bei einer 23 Stunden Aktion in der alten NÖM Fabrik.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Oct 2018 12:52:09 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Clever Gretel</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/clever-gretel/6644c50901d3b9b1a504c4ab405bfe3a</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Für die Performance &lt;em&gt;Clever Gretel&lt;/em&gt; arbeitete Stefanie Seibold mit Margit Brünner, Liese Lyon und Andreas Karner. Das Video ist ein Zusammenschnitt der Performance aus dem Jahr 2000. Die Originalperformance dauerte 55 Minuten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         ---
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        I first saw &lt;em&gt;Clever Gretel&lt;/em&gt; in June 1999 in Vienna, in the Emballagenfabrik near the tube station Handelskai. Although I have always rather disliked performance art because of its often celebrated claim of being authentic and its rather serious histrionics, I realized after several minutes that &lt;em&gt;Clever Gretel&lt;/em&gt; was working with just these objections. As it always happens with clever people, she quickly fascinated me. &lt;em&gt;Clever Gretel&lt;/em&gt; sees itself as an experiment, which examines its changes within the parameter of time. By employing alternating components, such as people, technical media, and equipment, as well as different performance sites, the project reveals how identity inevitably re-constructs itself every second: As the viewers&#039; construction and the participants&#039;, looking at themselves. Obviously these constructions are constituted by time, place, and the public created.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Thomas Raab, Source: &lt;a href=&quot;http://clevergretel.com/projects/performance/clevergretel.htm&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://clevergretel.com/projects/performance/clevergretel.htm&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         &lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2017 11:05:55 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gelitin LOCH </title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/gelitin-loch-/8a56367fad02db5040ecb8a5409e1463</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Angela Christlieb dokumentiert mit dem Video &lt;em&gt;Gelitin LOCH&lt;/em&gt; die 2013 im 21er Haus entstandene Ausstellung der Künstlergruppe Gelatin:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        &quot;Auf der Suche nach der verlorenen Form, dem Negative Space und dem Untergrund der Oberfläche waren Gelatin im 21er Haus zwischengelandet. Ein voluminöser Titan erleichterte erfüllend den Raum. Dessen perfekte Form wurde kariös ruiniert, gelöchert und skulptiert, und gebar dadurch alles Weitere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         In seiner unsichtbaren Weichheit diente er der Genese der Ausstellung und durfte sich dafür rundum verflüchtigen. So wie der Adler Prometheus die Leber aus dem Leib zog, entrissen Gelatin dem Giganten Stücke. Klassischen Materialien und Recherchen über Einfachheit folgten skulpturale Plastiken und umgekehrt. All das geschah unter Mithilfe der verwirrenden Konzentration vermögender Akteure. Viele Hände gaben und nahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         So schufen Gelatin in sechs Tagen, von 5. bis 9. Juni 2013, mit musikalischer Untermalung und kulinarischer Versorgung die Ausstellung vor Ort und vor Publikum. Die im haushohen Block entstandenen Hohlräume dienten als Gussformen für Plastiken, die nach und nach den Ausstellungsraum füllten. Die sechstägige Performance transformierte das Museum in ein Hybrid aus Schauplatz, Atelier, Bühne und Ausstellungsort.&quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle sowie weitere Informationen, Fotos und der Ausstellungskatalog unter &lt;a href=&quot;http://www.21erhaus.at/21h_de/ausstellung/gelatin&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.21erhaus.at/21h_de/ausstellung/gelatin&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2016 16:18:34 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Päpstin kommt über das Wasser</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/die-ppstin-kommt-ber-das-wasser/a55b601ae381360735d2bbd7aecb2dd8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Um einer imaginären Gestalt, die der &quot;Päpstin&quot;, eine ihr noch nie zugewiesene Tätigkeit zuzuschreiben und ihre Gestalt zumindest piktogrammartig definieren zu können habe ich der PÄPSTIN einen ebenso leuchtenden Umriss wie den Skulpturen meiner Installation HUMANIMALS gegeben. [...]&lt;br /&gt;
         Diese Performance &lt;em&gt;Die PÄPSTIN kommt über das Wasser&lt;/em&gt; entstand aus der Überlegung zu den von den Dominikanern geführten Hexenprozessen (14. - 15. Jd.), um vor Ort eine reflektierende zeitgemäße Intervention setzen zu können. Die Donau Begehung und Überquerung war mit vielen technischen Vorarbeiten, den dafür entwickelten Eigenkonstruktionen und körperlichem Training verbunden.&lt;br /&gt;
         Am 5. Oktober 2013 um 18:30h ging die &quot;Päpstin&quot;, - darin ich selbst - fast unsichtbar über das Wasser der Donau nach Krems und besuchte meine Skulptureninstallation in der Dominikaner Kirche. Dort hing das Welttheater HUMANIMALS mit 6000 nachtleuchtenden Skulpturen und deren &quot;übersetzter&quot; 3D Animation - Projektion.&lt;br /&gt;
         Die Figuren bildeten skulpturale Chiffren zu hierarchischen Systemen und evolutionär - de-evolutionärem Geschehen. Der persönliche Standpunkt des Betrachters war dabei entscheidend - was darin zu sehen war. Die &quot;Päpstin&quot; war diesen Figuren nur insofern in ihrer äußeren Erscheinung verwandt da ich in dieser Verkörperung einen &quot;Umriss für Systeme&quot; bildete.&#039;&#039;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Marianne Maderna, Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mariannemaderna.com/&quot; title=&quot;http://www.mariannemaderna.com/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.mariannemaderna.com/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2016 15:54:55 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Seil</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/seil/6bd232ae317e2a3984bb35fd7e8d20b5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seil&lt;/em&gt; Thomas Hörl&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:46:46 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Markus</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/markus/d321ae8c06d97faf0d7f1dcb3f0c87c8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Markus&lt;/em&gt; Thomas Hörl&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:46:44 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bring back Stephen Zepke</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/bring-back-stephen-zepke/4e7fb5a34557073786707d20011d26a0</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Live Performance in der Akademie der bildenden Künste Wien.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:46:30 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/cache/07c4939804e93afad8fba26118b51fa8.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Snooze</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/snooze/6342bce7b6e6dd47bdf92141ac911c30</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;In&lt;em&gt; snooze &lt;/em&gt;bewegen sich die Performer in einem für ds Publikum nur von der Straße einsichtigen weißen Raum mit wenigen Elementen. Eine DJ beschallt die Szenerie mit geloopten Schlafgeräuschen. In einer Ecke des Raumes eingeklemmt zwischen Wand und Waschbecken, trinkt kozek fortlaufend Wasser direkt von der Leitung und hörlonski zapft sich das dabei entstehende Urin von ihm ab, wenn sich beide in dem langsam rhythmisierten und streng choreographierten Ablauf einander begegnen. Das Urin wird in Plastitbechern gesammelt und für die Bettvorleger verwendet. Die Werke werden nach und nach vor der Eingangstür deponiert.&lt;br /&gt;
         Performerinnen: kozek hörlonski, Iris Schwaighofer&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
         &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: &lt;a href=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/snooze/&quot; title=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/snooze/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://kozek-hoerlonski.com/projects/snooze/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 18:13:12 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der lebende Adventkalender / 10. Tag: Werbung</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/der-lebende-adventkalender-10-tag-werbung/6ffed020465cefb8e8ca83df7a904caa</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der lebende Adventkalender / 10. Tag: Werbung&lt;/em&gt; Oliver Hangl&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 17:53:30 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/cache/e7240a810796bff2443d0f5b3cb70270.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Proletarisches Wandbild</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/proletarisches-wandbild/53cb4cef27e19db611b26d297ffbe84c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Still-Life-Performance mit BSR-Arbeitskleidung, Dauer ca. 2 Stunden
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Quelle: &lt;a href=&quot;https://johanlorbeer.com/still-life-performances/proletarian-wall-painting/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;https://johanlorbeer.com/still-life-performances/proletarian-wall-painting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 17:51:13 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/cache/a58edc7c2d061ddafe1a23d2fc72f68d.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verhüllung des Marc Anto</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/die-verhllung-des-marc-anto/d39439d47dcdc48949cd4d6f36decd71</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Verhüllung des Marc Anto&lt;/em&gt; Marianne Maderna
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Performance auf der Skulptur des Marc Anton.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 17:31:33 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The burnout of your life</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/the-burnout-of-your-life/799cef64aae5877a4c2de361d5e478a8</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;The video shows a performance documentation from a live performance by Simon Mullan for his solo show at Alida Ivanov Gallery, Stockholm, Sweden 2010.&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 17:07:55 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>z-set</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/z-set/819f28cc2ba0e4fec680d1850ed638b1</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;z-set&lt;/em&gt; - eine Glücksmaschine.&lt;br /&gt;
         Die Positionen der Handelnden: der Speaker&#039;s Corner, die Schachtel, das Bett, die Baustelle, der Verkaufsschalter. Die Glücksmimen: Andreas Erstling, Victor Jaschke, Peter Kozek, Elinor Mora und Roman Steger. Sie erwecken das Setting zum Leben und erfidnen die Glücksmomente aus ihren eigenen Leben heraus. Jeder trägt unverkennbar individuelle Züge: Hier der Rückzug in den eigenen intimen Bereich, kreuz und quer die Regelung des öffentlichen Verkehrs, mittendrin der Traum, als Architekt Welten nach eigenen Ideen zu erbauen, dort die Freude, in eine Rolle schlüpfen zu können, sich zu kostümieren, oder drumherum der Versuch, eine Halt gebende Systematik in die Dinge des Lebens zu bringen. Vereint finden sich die fünf ProtagonistInnen nur im Gesang: In Mendelsson-Bartholdys melancholisch heiterem &quot;Herbstlied&quot;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.kozek-hoerlonski.com/projects/peter-kozek-z-set/&quot; title=&quot;http://www.kozek-hoerlonski.com/projects/peter-kozek-z-set/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.kozek-hoerlonski.com/projects/peter-kozek-z-set/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 13:04:19 +0200</pubDate>
      <media:thumbnail url="https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/cache/097bd043ad8da692da074f2638e46d81.png"><![CDATA[]]></media:thumbnail>
    </item>
    <item>
      <title>time</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/time/6d791152f9d4c87b6947b2c09392919d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;time&lt;/em&gt; - eine Zeitmaschine.&lt;br /&gt;
         Die Performance ist als Loop angelegt. Im Raum sind drei Stationen eingerichtet, denen jeweils eine Person zugeordnet ist: Am Podest: der Sänger; Am Licht-Tonpult: das Einpersonenorchester; Am Baugerüst: Der Ordner; Auf ein Lichtzeichen hin wechseln die drei Personen ihre Positionen: Der Sänger geht zum Licht-Tonpult, das Einpersonenorchester zum Baugerüst, der Ordner auf das Podest. Mit dem (gegen den Uhrzeigersinn verlaufenden) Positionenwechsel werden auch die Aufgabe und die Tätigkeit getauscht. Nach dreimaliger Wiederholung dieses Vorganges begeben sich alle in einen Bereich an der Grenze der Spielfläche und halten einige Augenblicke inne. Dann dreht sich das Rad von Neuem, bis zum nächsten Stillstand...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.kozek-hoerlonski.com/projects/peter-kozek-time/&quot; title=&quot;http://www.kozek-hoerlonski.com/projects/peter-kozek-time/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.kozek-hoerlonski.com/projects/peter-kozek-time/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 13:00:10 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Contributions to the universal memory bank - level zer0</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/contributions-to-the-universal-memory-bank-level-zer0/52a9a706d53cfbb173163d486bedc34b</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Performance im Rahmen der Ausstellung &quot;Para Sites&quot;, im Museum Moderner Kunst, Wien, 2004.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Mit &lt;em&gt;level zer0&lt;/em&gt; injizieren sich kozek hörlonski als Fremdkörper in den Organismus MUMOK und zapfen dann allmählich dem Ort, in einem rhythmisiert ritualisierten Handlungsmarathon, Informationen ab. Diese werden in einem Wechselspiel von Kodierung und Dekodierung in ein neues, hermetisches Bezugssystem übersetzt. Die neun Ebenen des MUMOK definieren und gliedern gleichsam das Feld eines Spieles, dessen Regeln sich der Logik der MuseumsbesucherInnen entziehen. Während das MUMOK-Auditorium zum halb verborgenen und privaten Arbeitslabor umfunktioniert wird, dienen die im Vorfeld gesammelten, wechselnden Zahlenkombinationen der digitalen Aufzugsanzeige als Basis eines Handlungsablaufes, der die vertikale Ausrichtung der Architektur sowie die Bewegung Ihrer BenutzerInnen in eine rätselhafte Ordnung überführt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Quelle: &lt;a href=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/level-zer0/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://kozek-hoerlonski.com/projects/level-zer0/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 11:04:04 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>fo-box</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/fo-box/99ccec3ad7d9b72c6552687d7866a42c</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;fo-box&lt;/em&gt; ist ein zweieinhalbstündiger Performance-Loop bestehend aus ca. 10 - 15 minütigen Spielsequenzen. Die Spielfläche ist eine vereinfachte Spiegelung der Deckenkonstruktion. Signifikante Knotenpunkte des Galeriedaches aus Glas und Stahlbändern werden auf den Boden übertragen und sind bei der Performance Positionsmarkierungen für die AkteurInnen. Die Verbindungen geben Gänge innerhalb dieser Koordinaten vor.&lt;br /&gt;
         Im Raum befinden sich vier Personen: ein Fuchs, drei Jägerinnen, ein DJ und ein Referee.&lt;br /&gt;
         Performerinnen: kozek hörlonski, Denise Devoy, Diane Larowska, Lenny Ratnasari, Roman Steger
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Quelle: &lt;a href=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/fo-box/&quot; title=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/fo-box/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://kozek-hoerlonski.com/projects/fo-box/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 11:01:01 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The Hanging Gardens - Still. Contemporary</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/the-hanging-gardens-still-contemporary/69ad01bcd9dd10f8e8aa44fa49375e82</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;&lt;em&gt;The Hanging Gardens - Still. Contemporary&lt;/em&gt; war in der Ausstellung &lt;em&gt;Arrêté&lt;/em&gt; kuratiert von Ruth Horak im Kunstraum Niederösterreich zu sehen.&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
         &lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Die Installation beschreibt zwei mögliche Seiten des Wartens: Kozek Hörlonski bewegen sich in mehreren stundenlangen Performances am Grat zwischen und entlang gegensätzlicher Atmosphären. Eine überhöhte Idylle wird irritiert durch die Vorstellung des Todes durch Hängen. Mit einem gleichsam schaurig-trüben wie harmlos-verspielten &#039;&#039;Schaukelgalgen&#039;&#039; werden diese Erzählmomente zusammengeführt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Quelle: &lt;a href=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/hanging-gardens-still-contemporary/&quot; title=&quot;http://kozek-hoerlonski.com/projects/hanging-gardens-still-contemporary/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://kozek-hoerlonski.com/projects/hanging-gardens-still-contemporary/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 11:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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