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    <title>Channel: Blick-Wechsel - Belvedere</title>
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    <link>http://https://belvedereat.vimpdata.net/</link>
    <language>de</language>
    <copyright>VIMP GmbH 2010-2025</copyright>
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      <title>Digital Surroundings</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/digital-surroundings/6304fa0c9488fcbe8f89dced114ef57e</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Die Analogie ist nachvollziehbar, das Ergebnis verblüffend: In seiner Arbeit mit dem Titel &lt;em&gt;Digital Surroundings&lt;/em&gt; assembliert Hubert Blanz eine Anzahl ausrangierter CPU-Platinen zu einem &#039;patchworkartigen&#039; Gefüge, dessen Textur bei näherer Betrachtung durch die vielfältigen Bauformen der auf die Leiterplatten gelöteten Elektronikbauteile über signifikante Gestalteigenschaften verfügt. Diese Struktur dient Blanz im übertragenen Sinn als Hardware für eine räumlich-assoziative Annäherung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Durch die Interpretation der assemblierten Konfiguration als stadträumliches Gefüge entsteht eine Analogie zwischen der plastischen Qualität des Ausgangsmaterials und der Morphologie einer gewachsenen Stadtlandschaft. Um diese Stadtlandschaft wahrnehmungsmäßig zu erschließen, versetzt Blanz die BetrachterIn in die Perspektive einer HelikopterpassagierIn, die beim Flug über die dicht gestaffelten Baukörper einer schier endlos erscheinenden städtischen Agglomeration von jenem Gefühl durchdrungen wird, das Christoph Asendorf in seinem Buch &lt;em&gt;Super Constellation&lt;/em&gt; als Raumrevolution beschrieben hat, die, ausgelöst durch Luft- und Raumfahrt, seit Beginn des 20. Jahrhundert unsere Sehgewohnheiten radikal verändert hat. &quot;Super Constellation&quot; ist der Name der legendären Langstreckenmaschinen der Firma Lockheed, die bis Ende der 50er-Jahre die Zivilluftfahrt prägten und für Asendorf stellvertretend für die gesamte Epoche der Luft- und Raumfahrt ein Begriffsfeld definieren, das sich erst mit dem Blick aus den Fenstern des Flugzeugs konstituierte. Was sich damals als vorläufig letzte kartografische Beschreibung der Welt durch das virtuelle Netzwerk des internationalen Flugverkehrs dargestellt hat, ist mit dem World Wide Web um die Dimension eines weiteren globalen Netzwerks erweitert worden, das nicht nur unsere Sehgewohnheiten und Raumwahrnehmungen, sondern darüber hinaus auch das Erscheinungsbild gebauter Stadtlandschaft nachhaltig verändert und somit nicht ausschließlich virtueller Natur ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        Dieses Leitmotiv thematisierend, befreit Blanz die visuellen Eigenschaften der einzelnen Elektronikbauteile von ihrer funktionalen Bestimmung, steigert deren physische Präsenz mit einer Maßstabsverschiebung und suggeriert dadurch den Eindruck real existierender Stadtlandschaften. Dass es sich beim positivistischen Paradigma des totalen Überblicks und damit einhergehenden Ansprüchen umfassender Kontrolle um eine Selbsttäuschung handeln könnte, verdeutlicht der dem visuellen Flugereignis unterlegte Sound, der, ständigen Modulationen unterworfen, vom typischen Rotorengeräusch eines Helikopters getragen wird und ein Gefühl apokalyptischer Entwurzelung hervorruft.&lt;br /&gt;
         Bei Blanz mündet die Präzision der Simulation nicht in lapidaren Realismus. Fehler im System sind vorprogrammiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Wolfgang Fiel, Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.blanz.net/text05.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.blanz.net/text05.html&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.blanz.net/text05.html&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         &lt;br /&gt;
The analogy is obvious, the result baffling. In his work titled Digital Surroundings Hubert Blanz creates a kind of ‘patchwork’ with an assembly of dismantled CPU circuit boards. On a closer look, one discovers that the forms of the electronic components soldered onto a conductor board possess a significant potential for construction, which Blanz uses as ‘hardware’ for building an associative spatial structure.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
By interpreting the assembled configuration as an urban structure, he creates an analogy between the sculptural qualities of his source materials and the morphology of an urban landscape. In order for it to be perceived as an urban landscape Blanz turns the viewer into a helicopter passenger, who, flying over the densely staggered buildings in a virtually endless urban agglomeration gets a sense of what Christoph Asendorf termed as the “spatial revolution” in his book Super Constellation 1), which has radically changed our visual perception since the beginning of aviation in the early twentieth century. Super Constellation was the name of the legendary long-distance planes by Lockheed, a leading company in civil aviation. For Asendorf it stands for the entire era of civil aviation and space travel, but can only be comprehended when looking out of the plane’s window.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
While the soundtrack of the visual flight shows that the positivist paradigm of total overview, and therefore also total control, could be a self-deception, the modulated and incessant sound of helicopter rotors triggers associations with apocalyptic dislocation.&lt;br /&gt;
In Blanz’s work, exact simulation does not result in concise realism – and system errors are part of the programme.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Wolfgang Fiel, translated by Nita Tandon, Source: &lt;a href=&quot;http://www.blanz.net/e_text05.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.blanz.net/e_text05.html&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:09:17 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brilliant City</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/brilliant-city/8c7dee0834f4c7619da276e087fc0bf5</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Der Film &lt;em&gt;Brilliant City&lt;/em&gt; entstand während eines Aufenthalts im Rahmen des British Council Artist Link Program in Shanghai. Der Titel bezieht sich auf den Namen des Drehorts, einen Wohnkomplex im Norden von Shanghai. Gänzlich vom 34. Stockwerk des Gebäudes gefilmt, liefert das Video einen voyeuristischen Blick auf die umliegende Stadt und fängt dabei alltägliche Aktivitäten, die von diesem Aussichtspunkt aus zu sehen sind, ein – trainierende Soldaten, Bautätigkeiten, den Verkehr, Gartenarbeiten. Die Kamera schwebt über dem gesamten Schauplatz und fokussiert immer wieder auf Details in der sie umgebenden städtischen Struktur. Der Film agiert im Rahmen eines bestimmten visuellen Bezugssystems, welches von Strategie- und Simulationsspielen (Sim City, The Sims) als so genannter ‚God View‘ bekannt ist. Diesen distanzierten Blick nehmen gewöhnlich Städteplaner, Spieler von Videospielen oder Politiker ein. Hier werden Individuen zu Bewegungsmustern und Symbolen. Der Zuseher wird zu einem Komplizen des visuellen Apparates und der Machtbeziehungen, die er kennzeichnet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.stockburger.at/art/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.stockburger.at/art/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.stockburger.at/art/&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The film &lt;em&gt;Brilliant City&lt;/em&gt; was produced during a stay in Shanghai with the British Council Artist Link Program. The title refers to the name of the location, a residential complex comprised of 25 high-rises in the northern part of Shanghai. It is entirely shot from the 34th floor of one of the buildings and stages a peeping tom view of the surrounding city, capturing everyday activities that can be observed from this vantage point - training soldiers, building activity, traffic, gardening. The camera hovers above the entire panorama and focuses on details in the surrounding urban fabric.The film reacts to a particular visual paradigm, which is well known from strategy and simulation computer games (Sim City, The Sims) as the so called God View.It is the distanced perspective usually taken on by city planners, game players or politicians. In these situations people turn from individuals into patterns of movement and symbolic activity, and the viewer is turned into an accomplice of the visual apparatus and the power relations it signifies. Sound: Mathias Kispert, Still Imagery: Mike Faulkner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Source: &lt;a href=&quot;http://www.stockburger.at/art/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.stockburger.at/art/&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.stockburger.at/art/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 15:51:21 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Beyond</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/beyond/faa503608052c9a7d7b9a2caf4395d7d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Eigentlich gibt es von Annja Krautgassers (alias [n:ja]) jüngstem Video zwei Versionen: Eine trägt den Titel &lt;em&gt;Innerer Monolog&lt;/em&gt;, die andere heißt &lt;em&gt;Beyond&lt;/em&gt;. Obwohl sie für beide Arbeiten, bis auf die Schlussszene, annähernd das gleiche Bildmaterial verwendet,  ist der Unterschied letztlich doch gravierend. Während sie in &lt;em&gt;Innerer Monolog&lt;/em&gt; stark auf das Architekturporträt eines Gebäudes im 15. Wiener Gemeindebezirk fokussiert, welches sie über die Tonspur mit imaginären Geschichten atmosphärisch anreichert, erweitert &lt;em&gt;Beyond&lt;/em&gt; die Blickweise um eine weitere Ebene. Die Künstlerin zeigt in der letzten Einstellung das (unerwartet große) Filmset und dekuvriert damit die Machart des Videos. Die sichtbaren Produktionsbedingungen setzt sie dabei genau gleich in Szene wie davor die einzelnen Versatzstücke der architektonischen Komposition. Lediglich das grell in unterschiedlicher Stärke aufblitzende Licht, das durch einen Schweißvorgang erzeugt wird, öffnet und schließt die Sicht auf die Häuserfassade, aber auch auf die aufzeichnende mediale Apparatur. Die Architektur – stimmigerweise ein Umspannwerk – flackert im Rhythmus des Arbeitsvorganges. Das Video entpuppt sich als strukturell gebautes Architekturporträt und „Making-of“ zugleich.&lt;br /&gt;
         Formal besteht &lt;em&gt;Beyond&lt;/em&gt; aus drei ineinanderfließenden Bewegungen, die immer wieder durch Schwarzbilder – die komplette Dunkelheit – unterbrochen sind. Zuerst gleitet die Kamera nach rechts über einzelne Details der modernistisch anmutenden Häuserfront, bevor der sich weitende Blick auf die Fassade – in Folge mehrfach, aber dennoch fragmentarisch bleibend – freigegeben wird. Knapp ab der Hälfte der Arbeit dreht sich die Kamerabewegung um, bis das Bild von der Gebäudefront mit einem leicht nach oben ziehenden Schwenk in der Dunkelheit der Nacht versinkt. Dabei betreibt Krautgasser auch ein Spiel mit Genrekonventionen. Ganz der Suspense-Logik folgend, ist immer nur ein Teil oder eine Spur zu wenig zu sehen, während auf der Tonebene – vorbeiziehende Autos, klappernde Stöckelschuhe, Vogelgezwitscher – alles nur angedeutet bleibt. In der offiziellen Architekturgeschichte taucht dieses Gebäude übrigens bis dato nicht auf. Das in den 1970er Jahren vom Architekten Heinrich Schmid gebaute Werk existiert ähnlich wie in &lt;em&gt;Beyond&lt;/em&gt; vorwiegend im Verborgenen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Dietmar Schwärzler, Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.annjakrautgasser.net/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.annjakrautgasser.net/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 May 2016 13:10:32 +0200</pubDate>
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      <title>Negacity</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/negacity/20421aa71cfabcce880e32de79e9278d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Stadt / Negativ-Filter / Verbrannt, Verschneit; - erinnerte mich an Dresden 1945.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Marianne Maderna)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:33:55 +0200</pubDate>
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      <title>Journey</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/journey/0686c904da0f6d71411e95bee137101d</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Jutta Strohmaier setzt mit der Videoprojektion &lt;em&gt;Journey&lt;/em&gt; auf die Aussenwand des Planetariums im Wiener Prater ihre Beschäftigung mit der Virtualisierung von Weltdarstellungen fort. Sie hebt ihren Blick auf die Ebene von Beobachtungssatelliten und nimmt somit eine Perspektive ein, die paradoxerweise zum Allgemeingut wurde, obwohl sie in der bisherigen Menschheitsgeschichte nur von einer geringen Anzahl von Menschen real - also unmittelbar - gesehen wurde. Neuere technische Entwicklungen machen Satellitenaufnahmen für jeden zugänglich, der sich dazu entschließt, die selektive Offenheit des Wissenschaftssystems zu nutzen, und im Netz verfügbare Bilder in den eigenen Rechner zu laden. Die Netzrecherchen der Künstlerin treten hier an die Stelle der klassischen Künstlerreise. Strohmaier befreit das Ausgangsmaterial ihrer Reise von seiner pragmatischen Funktion und stellt es den BetrachterInnen ihrer Arbeit als nunmehr offenes System zur Verfügung. Mit dem Videoloop &lt;em&gt;Journey&lt;/em&gt; gräbt sich Strohmaier sprichwörtlich durch ihr über mehrere Jahre gesammeltes Archiv an Satellitenbildern, um wieder am geographischen Ausgangspunkt anzugelangen. Die Reise mit dem &#039;&#039;Finger auf der Landkarte&#039;&#039; läuft aber nicht linear nebeneinandergereiht. Durch die digitale Bearbeitung mittels Masken und &#039;&#039;cut-outs&#039;&#039; entsteht der Eindruck von Gleichzeitigkeit. Es wird Schicht für Schicht abgetragen, quer durch die Erde und wieder zurück. Wirklichkeit scheint so weniger Fixum als eine Frage des Standpunkts zu sein. Das Interesse liegt bei dieser Arbeit weniger an den konkreten Orten; urbane Gebiete und Naturlandschaften verschwimmen ineinander, durchdringen und perforieren sich gegenseitig. Die Welt wird porös, erweist sich als brüchig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.jutta-strohmaier.net/installations/journey_movie.php&quot; title=&quot;http://www.jutta-strohmaier.net/installations/journey_movie.php&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.jutta-strohmaier.net/installations/journey_movie.php&lt;/a&gt;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;         
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        -/-
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        With her video &lt;em&gt;Journey&lt;/em&gt;, projected onto the outer wall of the planetarium situated in Vienna&#039;s amusement park and recreation ground Prater, Jutta Strohmaier devotes herself once more to the virtualisation of images of the world. Moving her viewpoint upwards to the level of observation satellites, she adopts a perspective which paradoxically has become common knowledge even though only a few people have really - that is to say directly - experienced it in the course of human history. Modern technological developments bring satellite images within the reach of everyone who decides to take advantage of the selective accessibility of the scientific world by downloading available images from the net onto one&#039;s own computer. Strohmaier&#039;s research on the internet takes the place of the classic artist&#039;s journey. Strohmaier liberates the source material of her journey of its pragmatic function, placing it at the disposal of the observers of her work, now acting as an open system. With the video loop &lt;em&gt;Journey&lt;/em&gt;, Strohmaier proverbially digs through an archive of satellite images collected over several years to return to the geographical starting point. This journey with one&#039;s finger tracing across the map however does not proceed in a linear, side by side manner. The digital processing by means of masks and cut-outs creates the impression of simultaneousness. Layer by layer is removed, across the earth and back. Hence, reality appears to be rather a matter of viewpoint than a fixed idea. This work focuses not so much on definite places; urban areas and natural landscapes become blurred, penetrating and perforating each other. The world becomes porous, turns out to be brittle.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.jutta-strohmaier.net/installations/journey_movie.php4&quot; title=&quot;http://www.jutta-strohmaier.net/installations/journey_movie.php4&quot; rel=&quot;external nofollow&quot;&gt;http://www.jutta-strohmaier.net/installations/journey_movie.php4&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 19:08:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fragments of a city without a map</title>
      <link>https://www.ursulablicklevideoarchiv.com/video/fragments-of-a-city-without-a-map/68ffcead5a8261295e5afd74cba8f6b2</link>
      <description><![CDATA[&lt;p&gt;Jigsaw-puzzles were produced from exemplary photographs I took in Amman’s urban space. I filmed myself while assembling these puzzles. A process of documentation, a space of memories, a visual language translate these pictures into a lively and narrative landscape: The assembling was a reprocessing, remembering and a reflection on urban structure and my ways through it, an explanation of my disorientation, a reconstruction of a place, difficult to understand in its complexity. I revisited Amman within my own images, explaining myself a place and time through this process of assembling, of remembering and finally writing.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        The resulting video is a slow loop, in which a person recomposes the picture and experience of a city — to never finish and to always begin anew. The images are repetitive, almost meditative. The video is complemented by a voice-over which tells of a city experience and personal memories.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;        (Maia Gusberti)&lt;/p&gt;]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 15:30:06 +0200</pubDate>
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    </item>
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